Beim 9. Boogie On the Sea Festval Chiemsee am 27.6.2015 war Michael Alf mit seiner Rhyhthmus Truppe wieder dabei und sorgte für Stimmung aus dem Bereich Blues, Boogie und Zydeco sorgen. Die Session mit Michael Sedlatschek war Genial !!
Fotos und Presse HIER
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Das Michael Alf Trio spielte am 22.6.2013 bei unserem "7. Boogie On the Sea Festival" am Chiemsee . Fotos findet man HIER.
Am 14.1.2011 spielten sie bereits im Gasthof Mühlwinkl in Staudach.
Mit Boogie Woogie,
New Orleans Piano, Swing, Rock n’ Roll und Blues der Extraklasse begeistert der Pianist und Sänger Michael Alf mit seinem Trio die Zuhörer.

Er gastierte unter anderem in Paris, London oder Dubai und bei so bedeutenden Festivals wie der Jazzwoche Burghausen, dem Musikfestival Eindhoven, dem Jazzfest Bern und wird immer wieder von hochkarätigen Musikern wie Pete York,Chris Farlow, Louisiana Red oder Al Jones engagiert.

Durch die kraftvollen, virtuosen, aber auch gefühlvollen Interpretationen von
Boogie Woogie – Klassikern, New Orleans Piano – Titeln, “relaxed“ vorgetragenen Bluesnummern und Eigenkompositionen zieht das Michael Alf Trio das Publikum von den ersten Tönen an in seinen Bann.

Besonders kurzweilig und stimmungsvoll gestaltet sich das Programm durch die gesungenen Titel (u. a. von Ray Charles oder Cab Calloway), bei denen auch die Zuhörer teilweise mit einbezogen werden.

Freuen Sie sich auf ein Musikereignis der besonderen Art mit dem “Tastenmagier“ und seinen Mitstreitern Robert Klinger am Kontrabaß und Wolfgang
Kotsowilis an Schlagzeug & Washboard.

Im Januar 2011 war diese Trio teilweise schon mal auf unserer Staudacher Musikbühne ( siehe unten) damals spielte Thoams Gugger am Schlagzeug mit.

Michael Alf hat auch schon mit Freebeer & Chicken einige Konzerte im Gasthof Mühlwinkl und auf unserem Riverboat Shuffle Chiemsee gespielt.
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Traunsteiner Tagblatt 20.1.2012

Boogie Woogie mit Engelsstimmen
Michael Alf mit seinem Boogie Woogie-Trio erstmals im Staudacher Gasthof Mühlwinkl

Da treffen sich vor fünf Jahren in München drei quirlige, bayerische Typen in der dortigen Musikszene und gründen das Michael Alf Trio. Michael Alf, der schon in verschiedenen Bands spielte, ist auch als Solist und Sänger unterwegs. Aber das sei hier nur am Rande erwähnt. Denn mit Robert Klinger am Kontrabass und Thomas Gugger am Schlagzeug und Washboard bot er am vergangenen Samstag gleich nach den ersten Tönen auf diesem herrlich alten, schwarzen Klimperkasten auf der Staudacher Musikbühne den reichlich gekommenen Stammgästen ein Klangerlebnis, das vielversprechend war.
Sofort wurde mit den Füßen gewippt und spätestens nach drei Minuten konnte keiner mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Und da üblicher Weise eine Tanzfläche freigehalten wurde, ließen tüchtige Paare sehr flott und geschmeidig zu Boogie Woogie, Rock´n Roll und Swing Rhythmen ihre Hüften schwingen. Doch auch die stillen Genießer waren zu beobachten. Mit geschlossenen Augen gaben sie sich den tief eindringenden Klängen hin, während der Pianist seinen Fingern freien Lauf ließ und zeigte, was er drauf hat. Dabei spürt man seine Liebe für den Boogie Woogie und herzlich ließ er wissen: " Boogie ist keine bayerische Musik."

Na, deshalb waren sie doch alle gekommen und sie wurden nicht enttäuscht. Dank der unbändigen Spielfreude des Trios glimmte der Funke, der anfangs sofort auf das Publikum übergesprungen war, zu einem wärmenden, wohltuenden Feuer auf. Die Laune blieb ungetrübt. Die ambitionierten Tänzer bekamen sogar anerkennenden Applaus von Michael Alf, der locker versprach: "Wir gehen zusammen auf Tour."
Beim "Glory Hallelujah" stimmten spontan drei bemerkenswerte "Engelsstimmen" mit ein und frohlockten nach Herzenslust. Ach, was war es für ein netter Abend. Dabei fehlten keine bekannt geliebten Klassiker. Auch Eigenkompositionen flossen in ein reichhaltiges Repertoire mit ein. Boogie Woogie-Titel unter anderen von Meade Lux Lewis, Albert Ammons oder Otis Spann ("Honky Tonk Train Blues," "Boogie Woogie Stromp," etc.) auch Songs von Ray Charles und Fats Domino, Evergreens, die zum Tanzen einluden. Diese Mischung gefiel dem Publikum.
Es gab viel Applaus und als das Publikum nach Ragtime-Solo am Klavier (auf Wunsch von Alex Welte, dem Veranstalter) und mehreren Zugaben noch nicht zu beruhigen war, die Verstärker schon abgestellt, schnappte sich der sympathische Pianist und Sänger sein Akkordeon und zog mit seinen beiden Mitstreitern quer durch das Publikum hin zur Tanzfläche. Dort machten die Drei nochmals richtig Stimmung. Thomas Gugger mit seinem Waschbrett und Robert Klinger, mit dem rhythmischen Gewissen der Band, dem Kontrabass und der Namensgeber des quirligen Trios, Michael Alf. Im April gibt es eine neue CD,an deren Titel
noch gebastelt wird. Zum Schluß bleibt das Resümee,dass mit solch fetzigen Klängen die Lust auf mehr garantiert geweckt ist. Text: Josee Massong Fotos : Alex Welte